| Photogrammetrische Datenerfassung |
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Photogrammetrische Verfahren eignen sich in hohem Maße als Datenerhebungsgrundlage für Geoinformationssysteme. Ob Pixeldaten in Form von Orthophotos oder Vektordaten, mit unseren Methoden können Sie kostengünstig und schnell bei höchster Qualität die Datengrundlage für Ihre GIS-Anforderungen schaffen. Dabei sind wir über den Einsatz von dGPS-Technologien beim Bildflug und der Paßpunktbestimmung in der Lage, stabile Bildverbände und somit homogene Daten über große Gebietsausdehnungen zu erzeugen. Die folgende Abbildung verschiedener objektorientierter Ebenen der Datenerfassung demonstriert die Leistungsfähigkeit des photogrammetrischen Anwendungsspektrums: Darstellungsebenen der Datenerfassung:
Ein weiteres Beispiel stellt die folgende Abbildung der photogrammetrisch erfaßten
Grundrisse für Versorgungsunternehmen auf der Basis von Smallworld-GIS dar. Die homogenen Grundrisse bilden
die Grundlage für das Leitungskataster und gewährleisten die Implementierung von GIS-Funktionen. Ein weiterer
Vorteil des Verfahrens besteht in der Datenfortführung, da die Probleme von dynamischen Katasterveränderungen in Bezug
auf die Darstellung im GIS vermieden werden.
Objektorientierte Grundrißdarstellung Grundsätzlich gilt, dass photogrammetrische Verfahren überall
dort, wo flächendeckend geographische Daten zu erfassen sind, eingesetzt werden können.
Durch die enorm produktive Verfahrensweise relativiert sich diese Aussage allerdings. So werden heute
selbst vergleichsweise kleine Projekte, wie bspw. Planungsgrundlagen für den Neubau von
Einkaufszentren, etc. über photogrammetrische Methoden abgearbeitet. Die in diesem Zusammenhang häufig
gestellte Frage der Genauigkeit photogrammetrischer Datenerfassungen muß differenziert betrachtet werden:
So spielt neben der theoretischen Messgenauigkeit die Interpretation der Bildinhalte eine wesentliche Rolle. Anwendungsfelder mit Schwerpunkt Im folgenden ein kurzer Überblick
über das vielfältige Einsatzspektrum in loser Reihenfolge: |